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DESCRIPTION:Die internationalen Lieferketten werden nach wie vor durch die 
 Corona-Situation erheblich belastet. Häfen wie Shanghai werden wochenlang
  gesperrt.Hinzu kommt: Seit Monaten bilden sich nicht nur in überseeische
 n Häfen sondern auch vor deutschen Häfen Warteschlangen aus Containersch
 iffen. Nach IfW-Berechnungen stecken derzeit weltweit rund elf Prozent all
 er verschifften Waren in Staus vor wichtigen Containerhäfen fest. Dabei s
 ei in den beobachteten Wartebereichen "erstmals der Stau in der Nordsee am
  gravierendsten"\, so das Kieler Institut. Deutlich über zwei Prozent der
  globalen Frachtkapazität stünden dort still und könnten weder be- noch
  entladen werden. Alleine in der Deutschen Bucht warten demnach derzeit 19
  Containerschiffe auf Löschung ihrer Waren\, zwei mehr als noch vor zwei 
 Wochen. Hinzu kommt der niedrige Wasserstand auf den wichtigsten Wasserstr
 assen wie z.B. der Rhein.Im Großraum Rhein-Main-Neckar befinden sich die 
 wichtigsten Inlands-Container-Terminal\, die nur noch beschränkt werden k
 önnen wie z.B. der "Darmstädter Hafen" in Gernsheim.Die Auswirkungen fü
 r Handel und Industrie sind gravierend.
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SUMMARY:Multimodale Transportketten im Wandel nach Corona Auswirkungen der 
 Transporte von und zu den Seehäfen
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